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Ein Tag in Nieder-Eschbach – zwischen Dorfidylle und Großstadtanschluss

  • 10. Sept. 2025
  • 1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 23. Dez. 2025

Ein Hauch Geschichte

Nieder-Eschbach gehört zu den ältesten Orten Frankfurts. Schon 772 wurde der Stadtteil erstmals urkundlich erwähnt. Wer durch den alten Ortskern schlendert, entdeckt noch heute Fachwerkhäuser und die evangelische Kirche aus dem 17. Jahrhundert. Hier spürt man Geschichte auf jedem Meter.

Natur genießen

Mitten durch den Stadtteil fließt der Eschbach, der später in die Nidda mündet. Rund um den Bach gibt es schöne Spazier- und Radwege. Besonders beliebt sind die Honigwiesen und der Pfingstwald, wo man den historischen „Waldsprudel“ besuchen kann – eine kleine Quelle, die früher sprudelnd Wasser förderte.

Sport und Gemeinschaft

In Nieder-Eschbach wird Sport großgeschrieben: Ob Fußball beim FC Hessen, Handball beim TSV oder Tennis – es gibt für

alle Altersgruppen Angebote. Neben dem Sport sind es die Vereine und Feste, die den Stadtteil lebendig machen. Bei der Kerb oder auf dem Wochenmarkt trifft man sich, tauscht sich aus und erlebt echte Gemeinschaft.

Gute Anbindung

Wer doch mal schnell in die Innenstadt möchte, braucht nicht lange: Mit der U-Bahn-Linie U2 bist du in 15 Minuten an der Hauptwache. Auch mit dem Auto ist man dank A5 und A661 bestens angebunden.

Fazit

Nieder-Eschbach ist ein Stadtteil, der Tradition und Moderne perfekt verbindet. Hier kann man Natur und Ruhe genießen, gleichzeitig aber in kürzester Zeit in der Frankfurter Innenstadt sein. Ein Ort zum Wohlfühlen – für Familien, Sportbegeisterte und alle, die das Besondere suchen.

 
 
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